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Fallstudie · Sicherheitstechnik

Dietrich Sicherheitstechnik: digitale Werkzeugverwaltung statt Papierlisten

Leihwerkzeuge, Messgeräte, Fahrzeuge und Arbeitskleidung liefen bei dem Fachbetrieb über Papierlisten. Heute sieht jeder Mitarbeiter in der App, wo ein Gerät ist und ob ein Ersatzfahrzeug frei ist.

Ausgangslage

Leihwerkzeuge, Messgeräte, Fahrzeuge und Arbeitskleidung auf Papierlisten. Wer ein Gerät suchte, musste anrufen oder selbst nachsehen.

Lösung

mein_werkzeugkoffer als App für alle Mitarbeiter, im Büro und auf der Baustelle. Anleitungen, Prüfprotokolle und Fristen hängen direkt am Gerät.

Ergebnis

Papierlose Abläufe und weniger Telefonate. Jeder sieht selbst, wo ein Gerät ist und ob ein Ersatzfahrzeug frei ist.

Das Unternehmen

Die Dietrich Sicherheitstechnik GmbH ist ein Fachunternehmen für Sicherheitslösungen im privaten und gewerblichen Bereich. Das Angebot reicht von Alarm- und Einbruchmeldeanlagen über Brandmeldeanlagen und Videoüberwachung bis zu Zutrittskontrolle, Sprachalarmierung, Rauch- und Wärmeabzug und Fluchttürsteuerung.

Zu den Referenzen gehören die Porsche-Arena Stuttgart und der Traumpalast Leonberg. Das Team aus erfahrenen Sicherheitsexperten setzt auf persönliche Beratung und Service in der Region.

Ausgangslage: Papierlisten bremsen den Alltag

In der Sicherheitstechnik müssen Werkzeuge, Messgeräte, Fahrzeuge und Arbeitskleidung am richtigen Ort, in gutem Zustand und verfügbar sein. Bei Dietrich wurden Leihwerkzeuge, Messgeräte, Fahrzeuge und Arbeitskleidung früher auf Papierlisten geführt.

Das kostete Zeit und war fehleranfällig. Eine digitale Übersicht, wo ein Gerät oder Fahrzeug gerade ist, gab es nicht. Wer auf der Baustelle ein Spezialgerät brauchte, musste im Zweifel anrufen oder selbst nachsehen.

Ziel: digital arbeiten, ohne unnötige Komplexität

Im Zuge der Digitalisierung suchte der Betrieb eine Lösung für papierlose Abläufe. Gabriele Mysch aus dem Einkauf nennt zwei Ziele: einfachere Handhabung und eine bessere Übersicht über alle Betriebsmittel.

Gefragt war keine komplizierte Software mit langer Einarbeitung, sondern ein System, das den Alltag leichter macht. Außerdem sollten alle Mitarbeiter Zugriff haben, egal ob im Büro oder auf der Baustelle.

Lösung: eine App für das ganze Team

Heute hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf die App. Von der Baustelle aus sieht er, wo ein benötigtes Gerät ist, ob ein Ersatzfahrzeug frei ist und welche Werkzeuge gerade verliehen sind. Das spart Telefonate, vermeidet Missverständnisse und stärkt die Eigenverantwortung im Team.

Illustration mit Beispieldaten: So sieht das Team in der App, wo Geräte und Fahrzeuge gerade sind.

Neue Artikel sind schnell angelegt. Bedienungsanleitungen und Prüfprotokolle hängen direkt am Gerät, Fristen wie TÜV-Prüftermine sind im System hinterlegt. So hilft mein_werkzeugkoffer auch bei der Prüfmittelverwaltung und beim Einhalten gesetzlicher Fristen, für einen Betrieb mit sicherheitsrelevanten Geräten und Fahrzeugen ein wichtiger Punkt.

Ergebnis: ein regionaler Partner, der mitdenkt

Dietrich Sicherheitstechnik hat sich bewusst für einen regionalen und innovativen Anbieter entschieden. Die Zusammenarbeit beschreibt der Betrieb als gut und partnerschaftlich: Auf eigene Wünsche wird eingegangen, und das System entwickelt sich mit den Anforderungen weiter.

Vorher
  • Papierlisten für Leihwerkzeuge, Messgeräte, Fahrzeuge und Kleidung
  • Standort eines Geräts nur per Anruf zu klären
  • Keine digitale Übersicht über verliehene Werkzeuge
Mit mein_werkzeugkoffer
  • App-Zugriff für alle Mitarbeiter, auch auf der Baustelle
  • Standort und Verfügbarkeit auf einen Blick
  • Anleitungen, Prüfprotokolle und TÜV-Termine am Gerät

Gabriele Mysch empfiehlt mein_werkzeugkoffer jedem Betrieb, der ohne großen Aufwand den Überblick über Fahrzeuge, Leihwerkzeuge und weitere Betriebsmittel behalten möchte.

Kundenstimme

Jeder im Team sieht selbst, was wo ist

Statt im Büro anzurufen, schauen die Mitarbeiter von Dietrich direkt in der App nach.

Jeder hat Zugriff auf die App, kann von der Baustelle aus schauen, wo sich ein benötigtes Gerät gerade befindet oder ob ein Ersatzfahrzeug verfügbar ist.
Gabriele MyschEinkauf, Dietrich Sicherheitstechnik GmbH
Demo

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  1. 1 Kurzes Telefonat, 10 Minuten Wir klären Ihre ersten Fragen und was Sie im Termin sehen möchten.
  2. 2 Demo-Termin, 60 Minuten Wir zeigen Ihnen die Software live in Microsoft Teams an Ihren Abläufen, nicht an einer Präsentation.
  3. 3 Sie entscheiden in Ruhe Mit einer klaren Paketempfehlung und ohne Verpflichtung.
Christoph Winter und Michael Reik, Geschäftsführer von Inventory ONE, im Büro in Göppingen
Christoph Winter und Michael ReikGeschäftsführer. Einer von beiden führt Ihre Demo persönlich durch.
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